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  • Radstätte Rasdorf am 19.07.2018 © BM für Verkehr und digitale Infrastruktur

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  • Radstätte Rasdorf am 19.07.2018 © BM für Verkehr und digitale Infrastruktur

Feierliche Eröffnung der Radstätte Rasdorf an der ehemaligen innerdeutschen Grenze

Nach den Radstätten in Bernburg (Sachsen-Anhalt) und Bad Harzburg (Niedersachsen) ist Rasdorf die dritte Radstätte am Radweg Deutsche Einheit (RDE) und die erste in Hessen, die in Betrieb geht. Die feierliche Eröffnung der Radstätte Rasdorf fand am 19.07.2018 in Anwesenheit des Bundesministers Andreas Scheuer und des Hessischen Ministers Tarek Al-Wazir statt.

Seit 2018 entstehen die Radstätten entlang der RDE-Strecke. Bis Ende 2020 sollen rund 30 weitere Radstätten gebaut werden. Noch in diesen Jahr sollen u. a. Radstätten in Nassau (Hessen), Bodenfelde (Niedersachsen) und in Borkheide (Brandenburg) eröffnet werden.

weitere Informationen: RDE-Newsletter vom 25.07.2018

Eröffnung der Radstätte Rasdorf

Pressemitteilung vom 19.07.2018

Scheuer: Wir schaffen ein modernes Radwander-Erlebnis

Erste Radstätten am „Radweg Deutsche Einheit“ entstehen

Der „Radweg Deutsche Einheit“ wächst – Bundesminister Andreas Scheuer hat heute die Radstätte in der „Point-Alpha-Gemeinde“ Rasdorf (Hessen) eingeweiht.
Die Servicestation für Radwanderer ist Teil der rund 1.100 Kilometer langen Strecke, die die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn mit der heutigen Bundeshauptstadt Berlin verbindet. Die Route führt durch die Länder Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg bis nach Berlin.
Auf diesem Weg passieren Radwanderer rund 100 historische Schauplätze und Erinnerungsorte, die das Zusammenwachsen von West und Ost greifbar machen.

Scheuer: „Der ‚Radweg Deutsche Einheit‘ steht für Geschichte und Erinnerung.
Und er ist zugleich ein Symbol für die digitale Zukunft des Radverkehrs.
Mit Innovationen wie dem E-Antrieb wird das Fahrrad noch attraktiver – im Alltag oder auch als Transportmittel. Diese Entwicklung wollen wir mitgestalten.
Mit dem ‚Radweg Deutsche Einheit‘ setzen wir jetzt einen neuen Standard für Radfernwege und schaffen ein modernes Radwander-Erlebnis.“

Die Radstätten entstehen seit 2018 entlang der Strecke. Die Servicestationen bieten Touchpads mit Internetzugriff, und es gibt kostenfreies WLAN sowie Lademöglichkeiten für Elektrofahrräder und Smartphones. Je nach Standort können die Servicestationen mit Solarzellentechnik betrieben werden.
Erste Prototypen der Radstätten stehen bereits am Start- und Endpunkt des Radwegs, also an den Standorten des BMVI in Bonn und Berlin. Bis Ende 2020 sollen rund 30 weitere Radstätten gebaut werden. Die Radstätten werden weitestgehend vom BMVI finanziert.

Passend zum „Radweg Deutsche Einheit“ gibt es eine Website und eine App:
www.radweg-deutsche-einheit.de. So können Radwanderer von Zuhause Touren planen und unterwegs die Navigation für die Streckenführung nutzen.

Der „Radweg Deutsche Einheit“ ist ein Projekt der Radverkehrsförderung des BMVI. Es wurde in Zusammenarbeit mit den Ländern anlässlich des 25. Jahrestags der Deutschen Einheit ins Leben gerufen.

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Ausblick:

In Seesen und Bodenfelde (Niedersachen), in Limburg, Marburg und Schwalmstadt-Ziegenhain (Hessen), in Gräfenhainichen (Sachsen-Anhalt) sowie in Borkheide (Brandenburg) werden derzeit Radstätten errichtet. Diese werden in Kürze eröffnet.